• Auf die über 40 Jahre zurückblickend kann ich sagen: „Es ist und war eine tolle Zeit!“ Das Unternehmen, das ich aufgebaut habe, steht sehr gut da. Mir ist aber auch bewusst, dass ich diesen großen Erfolg ohne die tatkräftige Unterstützung meiner Mitarbeiter nie gehabt hätte. Mehr als alles andere haben sie das Gesicht unseres Unternehmens geprägt. Ich bin dankbar und glücklich für die Zeit mit ihnen!

    Das Team bringt mit den „alten“ Mitarbeitern eine langjährige Erfahrung mit sich. Die neuen Mitarbeiter, die ihren Weg in den letzten Monaten zu uns fanden, haben schon jetzt viel frischen Wind und zusätzlich Qualität ins Unternehmen gebracht. Besser kann man seine Mannschaft kaum besetzen. Deshalb schaue ich sehr zuversichtlich in die weitere Zukunft des Unternehmens verbunden mit der Gewissheit und dem absoluten Vertrauen, dass die Werte unseres Familienunternehmens erfolgreich weitergeführt werden.

  • Innovationen wagen, Traditionen bewahren.

    Mit Stefanie Anna Adams leitet bereits die zweite Generation der Familie Adams die Geschicke des Unternehmens. Nach ihrem erfolgreichen Studium der Betriebswirtschaft an der International School of Management sammelte sie einige Zeit erste berufliche Erfahrungen im Management von Aldi Nord, bevor sie dann 2011 in das Familienunternehmen eintrat. Hier durchlief sie als Trainee alle Fachbereiche und lernte so das Unternehmen von Grund auf Kennen. Im Anschluss daran strukturierte sie den Vertrieb des Unternehmens dahingehend um, das sie eine interne Lösung etablierte, indem sie eine eigene Abteilung dafür schuf.

    Sie etablierte hierbei eine zeitgemäße Kommunikations- und Vertriebsphilosophie, die den Erwerber und die Investoren in den Fokus stellen. Durch die Leidenschaft über den Vertrieb, wuchs sie schnell in die Projektentwicklung und ist heute verantwortlich von der Grundstücksakquisition, Kommunikation der Kommunen für die Baurechtschaffung bis hin zur Baugenehmigung. Als Geschäftsführerin legt sie ihr Augenmerk darauf, dass diese Hingabe in allen Bereichen zu dem führt, was das Unternehmen auszeichnet: Quartiere, die in vielerlei Hinsicht besonders sind.

    Ihr Credo: „Unser Augenmerk liegt auf einer facettenreichen, nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung. Heterogene Strukturen bilden die Basis für Leben, Arbeiten und Freizeit in einem gesunden, grünen Umfeld. Wir schaffen den Raum für eine zeitgemäße Work-Life-Balance

  • Die innere Verantwortlichkeit war längst da!“

    Die Kreisliga ist nichts für Michael Buhk. Das war schon in seiner Zeit als aktiver Fußballer so und im Berufsleben ist es nicht anders. Der staatlich geprüfte Hochbautechniker begann seine Karriere  1993 im damals größten Wohnungsbauunternehmen Deutschlands und ist seit 2006 erfolgreich auf den Baustellen von Adams Immobilien unterwegs. Vom technischen Leiter entwickelte er sich hier zum Prokuristen und ist seit April 2018 Mitglied der Geschäftsführung.

    Michael Buhk hatte schon immer eine Affinität zum Bauen: „Der Prozess, etwas zu entwickeln, zu schaffen, zu sehen wie ein Bauwerk wächst und daran entscheidenden Anteil zu haben, das hat mich schon immer fasziniert“, erklärt der gebürtige Bochumer. In leitender Funktion bei führenden Wohnungsbauunternehmen Deutschlands lernte er die wichtigsten Parameter, um in der Bau- und Immobilienbranche zu bestehen: Kostenbewusstsein, Detailgenauigkeit und Qualitätssicherung. Nicht ohne Grund erhielt er von Eckehard Adams das Angebot ein 50 Millionen schweres Hotelprojekt mit 54 Reet gedeckten Ferienwohnungen und 16 Landhausvillen zu realisieren.Die Zusammenarbeit mit Herrn Adams als Inhaber lief unkompliziert und die Entscheidungswege waren kurz. Im Nachhinein bin ich sehr stolz auf das, was wir da geschaffen haben“, erzählt Buhk. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel - auch im Berufsleben des 52-Jährigen. In Essen und auch an der Ostsee folgten schnell neue große Projekte, die Michael Buhk forderten. Seine Berufung in die Geschäftsführung des erfolgreichen Essener Immobilienunternehmens empfindet der Sachverständige für Grundstücks- und Bauschadensbewertung als enormen Vertrauensbeweis. Eine große Umstellung ist es für ihn nicht: „Die innere Verantwortlichkeit war längst da. Ich habe mich immer zu 100 Prozent mit dem Unternehmen identifiziert.